Dein Karteninventar verstehen
Dein Karteninventar verstehen
Abschnitt betitelt „Dein Karteninventar verstehen“Mit TCG-System verwaltest du deine Kartensammlung und findest deine Karten auch in deinen Boxen und Ordnern wieder. Die Maschine hilft dir beim Erkennen und Sortieren. In der App hältst du fest, welche Karten du besitzt, wo sie liegen und welche du gerade für ein Deck, zum Verleihen oder für einen Verkauf vorgesehen hast.
Dieser Einstieg führt dich von einem noch nicht erfassten Kartenstapel bis zur täglichen Verwaltung deiner Sammlung. Du brauchst dafür kein Vorwissen über die Maschine.
So hängen Karten, Maschine und App zusammen
Abschnitt betitelt „So hängen Karten, Maschine und App zusammen“Kurzinfo: Dein digitales Inventar beschreibt deine echten Karten: ihre Eigenschaften, ihren Lagerplatz und ihre Verwendung. Die Maschine sortiert Karten in ihre Ausgabeboxen; das Einräumen in deine Sammlung und spätere Ortswechsel hältst du passend dazu in der App fest.
Stell dir vor, du suchst eine bestimmte Karte. Die App soll dir nicht nur sagen, dass du drei Exemplare besitzt. Sie soll dir auch zeigen, dass zwei in „Sammlungsbox A“ liegen und eines in „Deckbox Drachen“ steckt. Dazu gehört zu jedem erfassten Exemplar ein digitaler Eintrag.
Die Aufgaben verteilen sich so:
| Bestandteil | Was er für dich übernimmt |
|---|---|
| Deine physischen Karten | Das sind die echten Exemplare, die du einsortierst, spielst oder weitergibst. |
| Die Maschine | Sie scannt Karten und verteilt sie nach dem gewählten Sortierprofil auf ihre Ausgabeboxen. |
| Das digitale Inventar | Es speichert Kartenbestand, Eigenschaften, Lagerzuordnung und Status. |
| Du | Du prüfst unklare Erkennungen, räumst die Karten an ihren tatsächlichen Platz und hältst Änderungen in der App fest. |
Eine Ortsänderung in der App ist eine Buchung. Wenn du dort eine Karte von Box A nach Box B verschiebst, legst du die echte Karte ebenfalls um. Die Maschine holt sie dabei nicht aus deinem Regal. Ebenso erkennt die App nicht automatisch, wenn du von Hand eine Karte aus einer Box nimmst.
Für neue Karten über die Maschine sieht der Weg so aus:
Kartenstapel → scannen und sortieren → Erkennung prüfen → in einen Lagerplatz übertragen und dort einräumen → im Inventar suchen und verwalten.
Wo du welche Aufgabe erledigst
Abschnitt betitelt „Wo du welche Aufgabe erledigst“| Dein Vorhaben | Bereich in der App | Erklärung in diesem Dokument |
|---|---|---|
| Boxen und Ordner abbilden | Inventory → Lagerplätze | Lagerplätze verstehen |
| Neue Karten mit der Maschine erfassen | Sorter, danach Inventory → Review & Transfer | Neue Karten aufnehmen |
| Karten ohne Scan erfassen | Inventory → Suchen → Karte hinzufügen | Manuell hinzufügen |
| Eine Karte finden | Inventory → Suchen oder Lagerplätze | Suchen und wiederfinden |
| Karten umräumen | Kartenaktionen → Karte verschieben | Karten verschieben |
| Karten reservieren oder einem Deck zuordnen | Kartenaktionen → Status ändern | Status verstehen |
| Einen falschen Eintrag korrigieren | Kartenaktionen → Karte bearbeiten | Eigenschaften bearbeiten |
| Mehrere Exemplare bearbeiten | Auswahl in der Kartenliste | Mehrere Karten bearbeiten |
| Vorhandene Karten neu sortieren | Sorter → Karten aus Lagerplatz sortieren | Bestand erneut sortieren |
| Karten aus dem Bestand nehmen | Kartenaktionen → Aus Inventar entfernen | Entfernen und Verkaufen |
| Änderungen nachvollziehen | Inventory → Historie | Historie |
| Ohne Verbindung arbeiten | Inventory mit lokal gespeichertem Bestand | Online und offline |
| Änderungen zwischen Gerät und Inventarsystem abgleichen | Synchronisationsanzeige | Synchronisation |
Online und offline arbeiten
Abschnitt betitelt „Online und offline arbeiten“Kurzinfo: Dein Inventar und die Kartenbilder werden auf deinem Gerät gespeichert. Dadurch kannst du deine Sammlung auch unterwegs ansehen und viele Änderungen ohne Internet und ohne aktive Maschinenverbindung durchführen. Für den späteren Abgleich stellst du die Verbindung zum Inventarsystem her und verwendest die Synchronisationsanzeige.
Deine Sammlung auf deinem Gerät
Abschnitt betitelt „Deine Sammlung auf deinem Gerät“Die App speichert Inventardaten und Kartenbilder auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer. Sind sie dort vorhanden, kannst du deine Sammlung auch ohne Verbindung ansehen und bearbeiten. Lade Inventar und Bilder vorher einmal auf jedes verwendete Gerät. Nicht gespeicherte Bilder sind offline nicht verfügbar; nach dem Löschen der Browserdaten ist ein erneuter Download nötig.
Online: den gemeinsamen Bestand abgleichen
Abschnitt betitelt „Online: den gemeinsamen Bestand abgleichen“Erreicht die App das Inventarsystem, überträgt sie lokale Änderungen und lädt neuere Bestandsdaten, etwa neu erfasste Karten oder Änderungen eines anderen Geräts.
Die Verbindung zum Inventarsystem und die aktive Maschinenverbindung haben unterschiedliche Aufgaben: Die erste ermöglicht den Datenabgleich, die zweite die Maschinenfunktionen. Zum Durchsuchen oder Umorganisieren deines gespeicherten Inventars muss die Maschine nicht verbunden sein.
Offline: Karten ansehen und die Sammlung weiter verwalten
Abschnitt betitelt „Offline: Karten ansehen und die Sammlung weiter verwalten“Offline arbeitest du mit dem zuletzt auf diesem Gerät gespeicherten Inventar und den vorhandenen Kartenbildern. Du kannst unter anderem:
- Karten suchen, filtern und ihre gespeicherten Bilder und Details ansehen.
- Nachsehen, wie viele Exemplare du besitzt und welchen Status sie haben.
- Lagerplätze und die ihnen zugeordneten Karten ansehen.
- Karten oder Teilmengen zwischen Lagerplätzen verschieben.
- Den Status ändern, beispielsweise Karten reservieren oder als „In Deck“ markieren.
- Unterstützte Eigenschaften vorhandener Exemplare bearbeiten, etwa Zustand oder Finish.
- Lagerplätze anlegen und bearbeiten.
Änderungen bleiben lokal gespeichert und sind dort sofort sichtbar. Andere Geräte erhalten sie erst nach der Synchronisation.
Beispiel: Beim Deckbau verschiebst du auf dem Tablet zwei Exemplare von „Sammlungsbox A“ nach „Deckbox Drachen“ und setzt sie auf „In Deck“. Du legst die echten Karten ebenfalls um; beim nächsten Abgleich überträgt die App die gespeicherten Änderungen.
Welche Funktionen brauchen welche Verbindung?
Abschnitt betitelt „Welche Funktionen brauchen welche Verbindung?“Kurzinfo: Bestandsverwaltung, Bildnachladen und Maschinensteuerung brauchen unterschiedliche Verbindungen. Gespeicherte Inhalte sind offline nutzbar, neue Serverdaten und Maschinenaktionen benötigen die jeweilige Verbindung.
| Funktion | Offline möglich? | Was du dafür brauchst |
|---|---|---|
| Karten suchen, filtern und Bilder ansehen | Ja | Inventar und Bilder zuvor auf diesem Gerät gespeichert |
| Kartendetails, Lagerplätze und Historie ansehen | Ja | Die entsprechenden Daten auf diesem Gerät |
| Karten verschieben oder ihren Status ändern | Ja | Gespeichertes Inventar; keine aktive Maschinenverbindung |
| Zustand und Finish vorhandener Exemplare bearbeiten | Ja | Gespeichertes Inventar; keine aktive Maschinenverbindung |
| Lagerplätze anlegen und bearbeiten | Ja | Lokal eingerichtetes Inventar; keine aktive Maschinenverbindung |
| Karten manuell hinzufügen | Nein | Verbindung zum Inventarsystem |
| Druckversionen im Katalog suchen und korrigieren | Nein | Verbindung zum Inventarsystem |
| Maschinenlauf starten, pausieren oder stoppen | Nein | Aktive Maschinenverbindung; zum Start eine startbereite Maschine |
| Scans in Review & Transfer prüfen und übertragen | Nein | Aktive Maschinenverbindung |
| Änderungen synchronisieren und fehlende Daten nachladen | Nein | Verbindung zum Inventarsystem |
Eine aktive Maschinenverbindung brauchst du nur für Sortieren sowie Review & Transfer.
Änderungen synchronisieren
Abschnitt betitelt „Änderungen synchronisieren“Kurzinfo: Prüfe nach dem Verbinden den Sync-Status und starte bei Bedarf „Inventar synchronisieren“. Dabei werden gespeicherte Änderungen übertragen und Inventardaten aktualisiert. Kartenbilder werden über „Offline-Bilder synchronisieren“ getrennt geladen.
Beim Start und Wiederverbinden prüft die App den Datenstand, überträgt dabei aber nicht zwingend alle Änderungen. Öffne die Synchronisationsanzeige und starte bei Bedarf „Inventar synchronisieren“ beziehungsweise „Trotzdem Inventar synchronisieren“. Warte auf den Abschluss und prüfe, ob noch Änderungen, Fehler oder Konflikte angezeigt werden. Offline-Änderungen bleiben bis dahin lokal gespeichert und müssen nicht erneut erfasst werden.
Kartenbilder werden getrennt über „Offline-Bilder synchronisieren“ geladen. Prüfe vor der Offline-Nutzung, ob die gewünschten Bilder vorhanden sind.
Bei fehlgeschlagenen Änderungen kann „Erneut versuchen“ helfen. „Serverstand übernehmen“ verwirft betroffene lokale Konflikte zugunsten des gemeinsamen Stands; prüfe vorher, welcher Stand zu deinen echten Karten passt.
Von offline zurück zu online
Abschnitt betitelt „Von offline zurück zu online“Nach dem Wiederverbinden startest du bei offenen Änderungen den Abgleich und kontrollierst die Rückmeldung. Fehler oder Konflikte können einen zusätzlichen Eingriff erfordern. Der Sync gleicht nur digitale Einträge ab; er bewegt keine Karten und startet keinen Sortierlauf.
Was zu einer Karte gespeichert wird
Abschnitt betitelt „Was zu einer Karte gespeichert wird“Ein Kartenname allein reicht nicht immer, um eine Karte eindeutig zu beschreiben. Dieselbe Karte kann in verschiedenen Sets und Ausführungen erschienen sein. Die Druckversion, in der App auch „Print“ genannt, beschreibt die konkrete Ausgabe. Set und Collector-Nummer helfen dir beim Vergleich mit der echten Karte. Der Kartenkatalog liefert dazu Kartendaten und Vergleichsbilder.
| Angabe | Was sie bedeutet | Beispiel |
|---|---|---|
| Karte und Druckversion | Welche Karte und welche Ausgabe du besitzt | Kartenname, Set, Collector-Nummer |
| Menge | Wie viele Exemplare zur angezeigten Gruppe gehören | Vier Exemplare |
| Zustand | Wie stark die Karte Gebrauchsspuren hat | NM, LP oder MP |
| Finish | Welche Oberflächenausführung sie hat | Non-Foil, Foil oder Etched |
| Sprache | Die Sprache des Exemplars | Deutsch oder Englisch |
| Lagerplatz | In welcher Box oder welchem Ordner das Exemplar liegt | Sammlungsbox A |
| Positionshinweis | Wo innerhalb dieses Lagerplatzes du suchen sollst | Hinter Trennkarte „Blau“ |
| Status | Wofür das Exemplar derzeit vorgesehen ist | Verfügbar oder Reserviert |
| Kontext | Eine ergänzende Angabe zur Verwendung | Name eines Decks oder einer Bestellung |
Bei Zustandsangaben steht NM für Near Mint, also kaum Gebrauchsspuren, LP für Lightly Played, MP für Moderately Played, HP für Heavily Played und DMG für Damaged, also beschädigt. „Unbekannt“ bedeutet, dass die Eigenschaft noch nicht festgelegt ist. Eine erfolgreiche Kartenerkennung bedeutet nicht automatisch, dass damit auch der Zustand beurteilt wurde.
Wenn du vier Exemplare einer Karte siehst, kannst du beispielsweise nur eines davon verschieben oder reservieren. Prüfe bei jeder Aktion den betroffenen Lagerplatz und die Menge. Gleichartige Exemplare haben dadurch getrennte Einträge, aber keine sichtbare Markierung auf der echten Karte: Du entnimmst selbst das passende Exemplar aus deinem Bestand.
Englische Kartenanzeige und die Sprache deiner Exemplare
Abschnitt betitelt „Englische Kartenanzeige und die Sprache deiner Exemplare“Kartennamen und Kartentexte sind derzeit englisch. Suche daher mit dem englischen Namen oder mit Set und Collector-Nummer. Die Sprache der App-Bedienung und die Sprache der Kartendaten sind unabhängig.
Beim manuellen Hinzufügen kannst du trotzdem die Sprache deines Exemplars speichern und später danach filtern; diese Angabe übersetzt die Kartendaten nicht.
Scans speichern die Sprache derzeit als „Unbekannt“. Im Dialog „Karte bearbeiten“ und in der Scan-Korrektur lässt sie sich aktuell nicht nachträglich ändern.
Lagerplätze: die Verbindung zu deiner Sammlung
Abschnitt betitelt „Lagerplätze: die Verbindung zu deiner Sammlung“Kurzinfo: Ein digitaler Lagerplatz steht für einen Aufbewahrungsort deiner echten Karten. Mit einem eindeutigen Namen, dem physischen Standort und einem Positionshinweis findest du vom Suchergebnis bis zum richtigen Fach.
Die Lagerplatzverwaltung ist optional. Du kannst deinen Bestand mit Lagerplätzen organisieren, vollständig ohne Lagerplätze führen oder nur einen Teil deiner Sammlung zuordnen.
Lege unter Inventory → Lagerplätze → Neuer Lagerplatz deine Boxen, Ordner oder Cases an. Ein Name ist erforderlich; weitere Angaben sind optional. Beschrifte die echten Behälter wie in der App.
Ein vollständiges Beispiel:
| Ebene | Dein Eintrag | Was du damit findest |
|---|---|---|
| Lagerplatz | „Sammlungsbox A“ | Die richtige Box |
| Physischer Standort des Lagerplatzes | „Arbeitszimmer, Regal 2, oben“ | Den Platz, an dem die Box steht |
| Positionshinweis bei der Karte | „Fach 3, hinter Blau“ | Die Position innerhalb der Box |
Typ, Kapazität, Tags und Notizen helfen bei der Organisation. Die angezeigte Belegung stammt aus dem digitalen aktiven Bestand und misst nicht den tatsächlichen Boxinhalt.
Öffnest du einen Lagerplatz, siehst du die ihm zugeordneten Karten. Du kannst den Lagerplatz bearbeiten, seinen gesamten aktiven Inhalt umlagern oder ihn löschen. Beim Löschen eines gefüllten Lagerplatzes entscheidest du, ob die enthaltenen Karten in einen anderen Lagerplatz umziehen oder aus dem aktiven Inventar entfernt werden sollen. Räume die echten Karten entsprechend um.
„Ohne Lagerplatz“ erfasst Karten ohne Lagerzuordnung. Du kannst sie weiterhin suchen, filtern, bearbeiten und mit einem Status versehen, die App kennt dann aber ihren physischen Ort nicht. Später kannst du sie einem Lagerplatz zuordnen, ohne sie neu zu erfassen. Das erneute Sortieren mit „Karten aus Lagerplatz sortieren“ benötigt allerdings einen zugeordneten Quell-Lagerplatz.
Die Ausgabeboxen der Maschine sind zunächst nur Sammelstellen eines Laufs. Erst die Zielauswahl beim Übertragen verbindet sie mit einem dauerhaften Lagerplatz.
Neue Karten mit der Maschine aufnehmen
Abschnitt betitelt „Neue Karten mit der Maschine aufnehmen“Kurzinfo: Neue Karten werden zunächst gescannt und in die Ausgabeboxen sortiert. Über „Review & Transfer“ prüfst du die Erkennung und übernimmst sie in dein Inventar. Gleichzeitig räumst du die echten Karten an den gewählten Lagerplatz.
- Bereite deine Ablage vor. Wenn du Lagerplätze nutzt, lege beispielsweise „Sammlungsbox A“ an und stelle die echte Box bereit. Ohne Lagerplatzverwaltung organisierst du deine Ablage selbst.
- Richte den Lauf im Sorter ein. Wähle „Neue Karten hinzufügen“, ein Sortierprofil und bei Bedarf weitere Einstellungen. Die Maschine muss verbunden und startbereit sein.
- Lass den Stapel scannen und sortieren. Die erkannten Karten gehören erst nach dem Transfer zum dauerhaften Inventar.
- Öffne Inventory → Review & Transfer. Kontrolliere den passenden Lauf und halte die echten Stapel so getrennt, dass du sie den angezeigten Boxen zuordnen kannst.
- Korrigiere unklare Erkennungen. Öffne eine Karte und vergleiche das Kamerafoto mit dem Katalogbild. Wähle bei Bedarf die richtige Druckversion und korrigiere Zustand oder Finish. Speichere die Korrektur. Die Erkennungssicherheit zeigt, wie sicher sich das System bei der Zuordnung ist; sie beschreibt nicht den Erhaltungszustand der Karte.
- Wähle das Ziel. Übertrage eine Karte, eine Box oder den ganzen Lauf. Ein ganzer Lauf erhält ein gemeinsames Ziel; für unterschiedliche Ziele überträgst du Boxen oder Karten getrennt. „Ohne Lagerplatz“ übernimmt Karten ohne Lagerzuordnung.
- Prüfe und bestätige die Übertragung. Bei Boxen und ganzen Läufen zeigt „Transfer prüfen“ eine Vorschau. Achte auf übertragbare und übersprungene Karten sowie Warnungen. Bestätige mit „Wirklich übertragen“. Für eine einzelne Karte verwendest du „Karte übertragen“.
- Räume die zugehörigen Karten ein und kontrolliere das Ergebnis. Lege genau die übernommenen Karten in die ausgewählte Box und an die angegebene Position. Bei „Ohne Lagerplatz“ legst du sie nach deiner eigenen Ordnung ab. Im Inventar erscheinen sie mit der gewählten Zuordnung oder ohne Lagerplatz. Neu übernommene Karten erhalten den Status „Verfügbar“.
Beispiel: Von 30 Karten weist die Vorschau 28 als übertragbar aus. Räume nur diese 28 ins gewählte Ziel und kläre die übrigen Karten getrennt; ein Teiltransfer erledigt nicht automatisch den ganzen Lauf.
Box 7 ist die Eject-Box für ausgeworfene oder unsichere Karten. Prüfe sie besonders sorgfältig; fehlende oder unsichere Erkennungen können eine Korrektur oder Bestätigung erfordern.
Das Löschen eines Laufs entfernt dessen Review-Daten; bereits übernommene Karten bleiben im Inventar. Nutze „Run löschen“ deshalb nicht, um eine falsche Übertragung rückgängig zu machen. Korrigiere solche Karten direkt im Inventar.
Weiterführend: Sorter bedienen und Review & Transfer im Detail.
Karten ohne Scan hinzufügen
Abschnitt betitelt „Karten ohne Scan hinzufügen“Kurzinfo: Du kannst Karten auch manuell erfassen. Wähle die richtige Druckversion, gib Menge und Eigenschaften an und ordne die Karten einem Lagerplatz zu. Ein Maschinenlauf ist dafür nicht erforderlich; die Funktion benötigt eine Onlineverbindung zum Inventarsystem.
Öffne unter Inventory → Suchen die Aktion „Karte hinzufügen“, wähle anhand von Set, Nummer und Bild die passende Ausgabe und gib Anzahl, Zustand, Finish, Sprache sowie Status an. Wähle ein Ziel mit optionalem Positionshinweis oder „Ohne Lagerplatz“.
Nach dem Speichern stehen die Exemplare direkt im Inventar. Lege sie am eingetragenen Ort ab und erfasse Exemplare mit unterschiedlichem Zustand oder Finish getrennt.
Manuelles Hinzufügen legt neue Exemplare an. Wenn eine Karte bereits erfasst ist und nur falsch zugeordnet wurde, verwende stattdessen „Karte bearbeiten“ oder „Karte verschieben“.
Karten suchen und physisch wiederfinden
Abschnitt betitelt „Karten suchen und physisch wiederfinden“Kurzinfo: Über die Suche findest du Karten nach Namen und Eigenschaften. In den Kartendetails siehst du, auf welche Lagerplätze sich deine Exemplare verteilen und welchen Status sie haben.
Suche unter Inventory → Suchen nach Kartenname, Set oder Collector-Nummer. Erweiterte Filter grenzen die Auswahl etwa nach Zustand, Finish, Sprache, Status, Farbe oder Kartentyp ein; anschließend kannst du die Treffer sortieren.
Öffne das Kartenbild, um die Details und Lagerorte zu sehen. Lies dann den physischen Standort des Lagerplatzes und den Positionshinweis: „Arbeitszimmer, Regal 2, oben → Sammlungsbox A → Fach 3“ führt dich zur richtigen Stelle. Wenn du schon weißt, in welcher Box du suchen möchtest, öffne diese direkt unter „Lagerplätze“.
Gesamtmenge und verfügbare Menge können sich unterscheiden: Bei vier aktiven Exemplaren mit einer reservierten Karte sind nur drei verfügbar. Prüfe außerdem aktive Filter, wenn ein Treffer fehlt.
Die Kartendetails liefern zusätzlich Spielinformationen und gegebenenfalls externe Links. Ist die Preisanzeige für dein System freigeschaltet und aktiviert, kannst du vorhandene Preisangaben ansehen und entsprechende Such- und Sortiermöglichkeiten nutzen.
Einzelne Karten oder Teilmengen verschieben
Abschnitt betitelt „Einzelne Karten oder Teilmengen verschieben“Kurzinfo: „Karte verschieben“ ändert den eingetragenen Lagerplatz ausgewählter Exemplare. Ihre Anzahl im gesamten Inventar bleibt gleich. Du legst die echten Karten passend dazu um.
Angenommen, vier Exemplare liegen in „Sammlungsbox A“ und zwei sollen in „Deckbox Drachen“:
- Öffne Karte verschieben beim passenden Lagerort.
- Wähle Menge 2, das Ziel Deckbox Drachen und bei Bedarf einen Positionshinweis.
- Bestätige, lege zwei echte Exemplare um und kontrolliere die neue Verteilung.
Der Status bleibt beim reinen Verschieben erhalten. Sollen die beiden Exemplare nun „In Deck“ sein, ändere zusätzlich ihren Status. Auch „Ohne Lagerplatz“ lässt sich als Ziel wählen: Die Karten bleiben erfasst, ihre bisherige Lagerzuordnung wird aufgehoben.
Wenn eine ganze Box umzieht, nutze unter „Lagerplätze“ die Funktion zum Umlagern ihres Inhalts. Wenn dieselbe Box lediglich in ein anderes Regal gestellt wird, reicht es dagegen, ihren physischen Standort zu bearbeiten. Die Karten bleiben derselben Box zugeordnet.
Status: verfügbar, reserviert, im Deck und mehr
Abschnitt betitelt „Status: verfügbar, reserviert, im Deck und mehr“Kurzinfo: Der Status beschreibt die Verwendung eines Exemplars. Du kannst eine Teilmenge reservieren, als verliehen markieren oder einem Deck zuordnen. Eine Statusänderung verschiebt keine Karte an einen anderen Lagerplatz.
| Status | Wann du ihn verwendest | Was du zusätzlich festhalten oder tun kannst |
|---|---|---|
| Verfügbar | Das Exemplar steht frei zur Verfügung. | Nach einer Rückgabe wieder setzen. |
| In Deck | Das Exemplar gehört zu einem gebauten Deck. | Decknamen als Kontext eintragen und bei Bedarf in dessen Deckbox verschieben. |
| Reserviert | Das Exemplar ist für einen bestimmten Zweck vorgemerkt. | Den Zweck oder die Bestellung als Kontext eintragen. |
| Verliehen | Jemand anderes hat das Exemplar vorübergehend. | Im Kontext notieren, an wen es verliehen wurde. |
| Grading | Du hast das Exemplar zur Zustandsbewertung vorgesehen oder abgegeben. | Den Vorgang im Kontext beschreiben. |
| Identifikation nötig | Du möchtest die Zuordnung noch klären. | Karte und Druckversion prüfen und anschließend den Status anpassen. |
| Verkauft | Das Exemplar soll nicht mehr zum aktiven Bestand zählen. | Die tatsächliche Entnahme und Übergabe selbst erledigen. |
Öffne Status ändern, wähle Lagerplatz, Ausgangsstatus, Menge und Zielstatus. So kannst du von fünf verfügbaren Exemplaren genau zwei reservieren und später wieder freigeben.
Im selben Fenster kannst du eigene Status wie „Für Tauschabend“ verwalten. Sie dienen nur deiner Organisation; ein eigener Status „Zum Verkauf“ verhält sich nicht automatisch wie „Verkauft“.
Status und Lagerplatz beantworten verschiedene Fragen: „Reserviert“ sagt, wofür eine Karte vorgesehen ist. „Sammlungsbox A, Fach 3“ sagt, wo du sie findest. Wenn du sie bei der Reservierung in eine andere Box legst, aktualisiere beides. Auch das Markieren als „Verliehen“ ändert den eingetragenen Lagerplatz nicht automatisch; dokumentiere den tatsächlichen Aufbewahrungsort beziehungsweise die Entnahme passend zu deiner Ablage.
Eigenschaften und falsche Zuordnungen bearbeiten
Abschnitt betitelt „Eigenschaften und falsche Zuordnungen bearbeiten“Wähle die Karte, den betroffenen Lagerort und die Menge. Über „Print korrigieren“ suchst du bei einer falschen Zuordnung die richtige Ausgabe. Dafür benötigt die App eine Onlineverbindung zum Inventarsystem. Zustand und Finish kannst du ebenfalls ändern, etwa wenn nur eines von mehreren Exemplaren Gebrauchsspuren hat oder eine Karte fälschlich als Foil erfasst wurde.
Positionshinweis und Kontext beschreiben etwa die Stelle im Lagerplatz oder einen Decknamen. Kontrolliere nach dem Speichern das Ergebnis; korrigierte Exemplare können danach in einer anderen Gruppe der Kartenliste erscheinen.
Die Sprache kannst du beim manuellen Hinzufügen festlegen und später als Suchfilter verwenden. Im aktuellen Dialog „Karte bearbeiten“ gibt es dafür kein Änderungsfeld. Den Unterschied zwischen Sprachangabe und englischer Kartenanzeige erklärt Sprache deiner Exemplare.
Mehrere Karten gemeinsam bearbeiten
Abschnitt betitelt „Mehrere Karten gemeinsam bearbeiten“Markiere die gewünschten Karten oder Lagerortgruppen und prüfe die Zahl ausgewählter Exemplare; eine Zeile kann mehrere Kopien enthalten. Danach kannst du sie gemeinsam verschieben, ihren Status ändern oder die Einträge nacheinander bearbeiten.
Das eignet sich beispielsweise, um mehrere für ein Deck ausgewählte Karten in eine Deckbox zu verschieben und auf „In Deck“ zu setzen. Ordne auch hier die echten Karten entsprechend um und kontrolliere nach jeder Aktion die Rückmeldung.
Bereits erfasste Karten erneut mit der Maschine sortieren
Abschnitt betitelt „Bereits erfasste Karten erneut mit der Maschine sortieren“Kurzinfo: Für Karten, die schon in deinem Inventar liegen, verwendest du „Karten aus Lagerplatz sortieren“. Beim anschließenden Transfer ordnet das System passende vorhandene Exemplare dem Ziel zu. Dadurch werden sie umgelagert und nicht erneut als neue Karten gezählt.
Wenn du eine bestehende Box neu sortieren möchtest, gehst du so vor:
- Nimm die Karten aus einem bekannten Lagerplatz und halte andere Quellen getrennt.
- Wähle im Sorter „Karten aus Lagerplatz sortieren“ und genau diesen Quell-Lagerplatz. Lege das gewünschte Sortierprofil fest und starte den Lauf.
- Prüfe den Lauf anschließend unter Review & Transfer und wähle die Ziele für die Karten.
- Kontrolliere die Vorschau. Abweichende Druckversionen oder nicht in der Quelle gefundene Exemplare können übersprungen werden.
- Übertrage die zugeordneten Karten und räume sie an ihre Ziele. Ihr bisheriger Status bleibt erhalten; der Lagerplatz und gegebenenfalls der Positionshinweis ändern sich.
Bis zum Transfer bleiben die digitalen Einträge ihrer Quelle zugeordnet. Verschiebe sie nicht vorher manuell, sonst kann die Zuordnung scheitern.
Beispiel: Du sortierst 100 bereits erfasste Karten aus „Sammlungsbox A“ in zwei Zielboxen um. Sind alle zugeordnet und übertragen, besitzt du weiterhin 100 Karten. Ein Lauf als „Neue Karten hinzufügen“ würde beim Übertragen neue Einträge anlegen und könnte denselben physischen Bestand doppelt zählen.
Prüfe bei übersprungenen Karten Quelle, Erkennung und Inventareintrag. Eject-Karten ohne gesonderte Zuordnung gelten als zur Quelle zurückgegeben: Ihr digitaler Bestand bleibt dort, und du legst die echten Karten entsprechend zurück.
Verkaufen, entfernen und offene Scans verwerfen
Abschnitt betitelt „Verkaufen, entfernen und offene Scans verwerfen“| Situation | Passende Aktion | Ergebnis |
|---|---|---|
| Eine Karte wechselt nur die Box. | Karte verschieben | Der Gesamtbestand bleibt erhalten, der Lagerort ändert sich. |
| Eine Karte ist verkauft. | Status auf Verkauft setzen | Sie zählt nicht mehr zum aktiven Inventar und dessen Belegung. |
| Eine Karte soll aus deinem aktiven Bestand verschwinden. | Aus Inventar entfernen | Sie wird archiviert und ihre Lagerzuordnung wird aufgehoben. |
| Ein neuer Scan soll gar nicht übernommen werden. | Aus Review & Transfer entfernen | Aus dieser offenen Erkennung entsteht kein Inventarexemplar. |
| Ein Review-Lauf wird nicht mehr gebraucht. | Run löschen | Seine Review-Daten werden entfernt; bereits übertragene Karten bleiben. |
Prüfe vor dem Entfernen Anzahl und Lagerort und entnimm die echten Exemplare. Archivierte Karten lassen sich in der beschriebenen Oberfläche nicht aus einem Papierkorb wiederherstellen; für eine spätere Wiederaufnahme erfasst du sie erneut.
Auch „Verkauft“ ist eine Bestandskennzeichnung. Sie verschickt keine Karte und führt keine Zahlung aus. Verkauf, Entnahme und Übergabe erledigst du selbst. Da verkaufte Exemplare aus dem aktiven Inventar verschwinden, verwende für eine bloße Vormerkung zunächst „Reserviert“.
Änderungen nachvollziehen
Abschnitt betitelt „Änderungen nachvollziehen“Unter Inventory → Historie findest du die zuletzt protokollierten Vorgänge, etwa manuelles Hinzufügen, eine Übernahme aus der Maschine, einen Wechsel des Lagerplatzes oder eine Statusänderung. Herkunft, Ziel und weitere Angaben helfen dir, Änderungen nachzuvollziehen. Die Historie dokumentiert Buchungen; sie beweist nicht, dass jemand die echte Karte tatsächlich umgelegt hat, und ist keine allgemeine Rückgängig-Funktion.
Ein Beispiel aus dem Alltag
Abschnitt betitelt „Ein Beispiel aus dem Alltag“Kurzinfo: Erfassen erhöht deinen Bestand, Verschieben verteilt ihn auf andere Orte und ein Status kennzeichnet die Verwendung. Wenn du die echten Karten und die Einträge gemeinsam pflegst, bleibt deine Sammlung auch nach mehreren Änderungen nachvollziehbar.
Du erfasst zehn neue Karten, darunter vier derselben Druckversion. Für ein Deck verschiebst du zwei davon in „Deckbox Drachen“, legst sie dort hinein und setzt sie auf „In Deck“. Der aktive Bestand bleibt bei zehn Karten: acht verfügbar, zwei im Deck.
Ein weiteres Exemplar reservierst du. Nach dem tatsächlichen Verkauf setzt du es auf „Verkauft“ und nimmst es aus der Box; der aktive Gesamtbestand sinkt auf neun.
Löst du später das Deck auf, verschiebst du die beiden Exemplare zurück in die Sammlungsbox und setzt sie wieder auf „Verfügbar“. In den Kartendetails findest du die aktuellen Lagerorte; in der Historie kannst du die Buchungen nachvollziehen.
Häufige Fragen
Abschnitt betitelt „Häufige Fragen“Die Maschine hat eine Karte erkannt. Warum finde ich sie noch nicht im Inventar?
Abschnitt betitelt „Die Maschine hat eine Karte erkannt. Warum finde ich sie noch nicht im Inventar?“Bei neuen Karten entsteht der dauerhafte Eintrag erst nach dem Transfer. Prüfe den Lauf unter „Review & Transfer“ und kontrolliere, ob die Karte übernommen oder übersprungen wurde.
Die App zeigt die Karte in Box A, aber dort liegt sie nicht. Was nun?
Abschnitt betitelt „Die App zeigt die Karte in Box A, aber dort liegt sie nicht. Was nun?“Prüfe den Positionshinweis und die Historie. Wurde eine Ortsänderung nur in der App oder nur physisch ausgeführt? Wenn du den tatsächlichen Ort geklärt hast, korrigiere die Lagerzuordnung oder räume die Karte an ihren eingetragenen Platz.
Warum steigt meine Kartenanzahl nach einem erneuten Sortieren?
Abschnitt betitelt „Warum steigt meine Kartenanzahl nach einem erneuten Sortieren?“Prüfe, ob du bereits vorhandene Karten versehentlich als neue Karten übertragen oder zusätzlich manuell erfasst hast. Zum erneuten Sortieren vorhandener Bestände ist der Lauf mit Quell-Lagerplatz gedacht. Entferne versehentliche Doppeleinträge erst, wenn du sie mit dem echten Bestand abgeglichen hast.
Kann ich Karten verwalten, ohne sie durch die Maschine zu schicken?
Abschnitt betitelt „Kann ich Karten verwalten, ohne sie durch die Maschine zu schicken?“Ja. Du kannst sie manuell hinzufügen und anschließend suchen, verschieben, bearbeiten und ihren Status ändern. Zum manuellen Hinzufügen muss das Inventarsystem online erreichbar sein.
Ändert „In Deck“ automatisch die Box?
Abschnitt betitelt „Ändert „In Deck“ automatisch die Box?“Nein. Ändere bei einem Ortswechsel zusätzlich den Lagerplatz. Den Namen des Decks kannst du im Kontext festhalten.
Muss ich Lagerplätze anlegen?
Abschnitt betitelt „Muss ich Lagerplätze anlegen?“Nein. Wähle „Ohne Lagerplatz“, wenn du nur den Kartenbestand und seine Verwendung verwalten möchtest. Du kannst das dauerhaft so nutzen oder später Lagerplätze ergänzen. Die App kennt ohne Zuordnung den physischen Aufbewahrungsort deiner Karten nicht.
Warum sehe ich trotz „Deutsch“ einen englischen Kartennamen?
Abschnitt betitelt „Warum sehe ich trotz „Deutsch“ einen englischen Kartennamen?“„Deutsch“ beschreibt die Sprache deines echten Exemplars. Die Kartendaten werden derzeit auf Englisch angezeigt; die manuelle Sprachangabe übersetzt sie nicht.
Ich bin wieder verbunden. Sind jetzt alle Änderungen synchronisiert?
Abschnitt betitelt „Ich bin wieder verbunden. Sind jetzt alle Änderungen synchronisiert?“Nein. Beim Start wird zunächst der Datenstand geprüft. Starte bei Bedarf „Inventar synchronisieren“ und warte auf den Abschluss in der Synchronisationsanzeige. Eine vorhandene Verbindung allein bedeutet noch nicht, dass die Übertragung bereits abgeschlossen ist. Bei einem Fehler kannst du den Abgleich erneut versuchen.
Ist „Identifikation nötig“ dasselbe wie ein offener Review-Scan?
Abschnitt betitelt „Ist „Identifikation nötig“ dasselbe wie ein offener Review-Scan?“Nein. Der Status gehört zu einem bereits erfassten Exemplar. Ein offener neuer Scan wartet noch auf die Prüfung und Übernahme in den dauerhaften Bestand.
Wo finde ich die einzelnen Bedienelemente genauer erklärt?
Abschnitt betitelt „Wo finde ich die einzelnen Bedienelemente genauer erklärt?“In Inventory findest du die Beschreibung der Inventarseite; in Sorter die Bedienung der Maschine.